Heute ist die neue Mensa in Betrieb genommen worden. Und heute ist ganz überraschend eine Preiserhöhung bei der Cafeteria in Kraft getreten. Bargeldloses Zahlungssystem
Ein Schüler hat seine Geldkarte verloren, sie ist ihm vielleicht sogar gestohlen worden (dies kann ja auch außerhalb der Schule gesehen).
Er kann gemeinsam mit seinen Eltern die Geldkarte sperren lassen, das ist kein Problem. Schon einige Tage später erhält er eine neue Bankkarte mit Geldkarten-Chip. Doch ohne die zur Bankkarte gehörige Pin lässt sich der Geldkarten-Chip nicht aufladen. Die Pin bekommt der Schüler wieder ein paar Tage später zugestellt.
Solange – mittlerweile wahrscheinlich schon eine Woche – muss er nicht nur ohne eine warme Mahlzeit auskommen, wenn er lange Schule hat. Er kann sich auch in den Pausen keine Brötchen, keine Getränkepäckchen, noch nicht einmal eine Flasche Wasser kaufen.
Warum also nicht Bargeld und Geldkarte?
Bestellung des Mittagessens
Die Bestellung des Mittagessens soll ab Dezember auch über das Internet möglich sein. Wer dann „erst“ in der Schule sein Mittagessen bestellen oder die Bestellung storieren möchte, der muss sich an ein „Bezahl- und Bestellterminal“ stellen.
Brauchen wir denn überhaupt die Bestellung übers Netz?
In Zeiten, in den sich viele Bundesbürger wegen Datenschutzes über einen Suchmaschinenenkonzern aufregen, der ganze Städte mit seinen Autos durchfährt, abfotografiert und diese Fotos dann für alle zugänglich ins Internet stellt – in diesen Zeiten sollen „persönliche und sachliche Daten“ auch im Internet zur Verfügung stehen?
Natürlich läuft das ganze nur „unter Verwendung von Benutzernahmen [sic!] und Kennwort“. Aber wie sicher ist das?! Bringt es mir wirklich so viele Vorteile, dass es sich lohnen würde, ein solches „Mittagsverpflegungssystem“ einzurichten? Warum nicht einfach nur ein schulinternes System?
Es schien unmöglich! Seit langer Zeit befand sich in der Pausenhalle des Hannah-Arendt-Gymnasiums ein brauner Fleck, der vor sich hin schimmelte. Mit der Zeit wurde er größer und größer. Doch nun wurde er entfernt… Viele Schülerinnen und Schüler, vielleicht auch der ein oder andere Lehrer, werden schon von der Internetseite spickmich.de gehört haben. Dies ist eine Homepage zum Austausch von Schülern und Schülerinnen verschiedener Schulen. Zusätzlich bietet sie noch die Möglichkeit die Lehrer der eigenen Schule in 10 Kategorien zu bewerten:
Am Freitag, dem 19.01.2008, gab es wieder mal "Jammerlappen".
Doch dieses Jahr war so manches Schülergesicht fröhlicher als sonst, da auf den meisten Zeugnissen viele gut's aufgetaucht waren.
Die Kopfnoten, wie sie seit diesem Jahr vom Ministerium in NRW gefordert werden, sorgten für diese freudige Überraschung. In zwei Kategorien, Arbeitsverhalten und Sozialverhalten, aufgeteilt, wurden in insgesamt sechs Bereichen Noten vergeben.