Am Mittwochnachmittag, dem 9. Juni, kamen die zukünftigen Fünfklässler zum ersten Mal zusammen, um sich zu beschnuppern und das Schulgebäude, ihre Klassenlehrer und Patenschüler kennenzulernen. Wie jedes Jahr wurden an diesem Nachmittag Kennlernspiele gespielt und eine Schulrallye gemacht. Bei dieser wurden die Kinder bunt zu Gruppen zusammengemischt, damit sie untereinander Kontakt aufnahmen.
Bevor alle wieder nach Hause fuhren wurden schon einmal die ersten Klassenfotos gemacht.
Die KlassenlehrerInnen des vierzügigen Jahrgangs sind Frau Mußenbrock, Frau Windmann, Frau Heitmann und Herr Duin. Die einzelnen Klassen werden dann jeweils aus etwa 25 Schülerinnen und Schülern bestehen.

Es geht gemächlich voran. Auch wenn es momentan so aussieht, als würde in der Pausenhalle eine Art von Akkordarbeit stattfinden, so wird unsere Pausenhalle einfach nicht fertig. In den letzten Tagen sah man an jeder Ecke Handwerker, die sich in ihre Arbeit „stürtzten“. Jedoch konnte man am Ende nur grobe Veränderungen, wie z.B. eine Andeutung einer Verkleidung der Kabel erkennen. Es kommt also mal wieder die Frage auf: Wieso lässt man sich professionelle Hilfe zu Gute kommen, wenn diese in sehr langsamen Tempo arbeitet?
Die Ereignisse überschlagen sich zurzeit an unserer Schule. Nach sehr ruhigen Ferien (zumindestens was die Baumaßnahmen angeht) verändert sich das Bild unserer Schule langsam merklich. Nach einer mehrwöchigen Schließungszeit des Haupteingangs ist dieser nun wieder geöffnet. Es hängen zwar noch lose Kabel von der Decke, aber da sind wir schon ganz anderes gewohnt. Man sieht allerdings noch immer Schüler, die sich an diese Situation nicht gewöhnen können und versuchen weiterhin den Notausgang als zentralen Durchgang zu benutzen. (Ein Glück, dass der Alarm noch nicht scharf geschaltet ist, sonst wäre es ziemlich laut in der Pausenhalle.)
Wie warscheinlich jeder von euch mitbekommen hat, wurde das Lehrerzimmer in Brand gesetzt. Da es zur Zeit nicht genutzt werden kann, wurde das Lehrerzimmer in den Raum der 9a verlegt. Aber es stellt sich immer noch die Frage, wie man auf die Idee kommen kann, die Schule in Brand zu setzen. Schließlich muss man doch damit rechnen, dass die Tat nicht unerkannt bleibt. Wollen wir hoffen das sich ein solcher Vorfall nicht wiederholt und die Lehrer bald wieder in ihr Lehrerzimmer ziehen können.

Ab diesem Schuljahr gibt es ein eigenes Hausaufgabenheft für das Hannah-Arendt-Gymnasium!