JgSt 13

Personalsuche für das Homepageteam

Hallo liebe Mitschüler/in,

wir sind auf der Suche nach intresierten Schüler/innen, die Lust haben die Seite für die kommenden Jahre in Stand zu halten, da der Großteil des Teams Ende des Schuljahres unsere Schule verlässt.

Auf der Homepage findet ihr immer den aktuellen Essensplan, SV-Informationen und aktuelle Themen, die die Schule betreffen. Es wäre schade, wenn diese Informationsquelle nicht mehr zur Verfügung stehen würde.

Wenn ihr Spaß an Redaktionsarbeit oder neue Ideen habt, dann meldet euch bei uns oder besucht uns während unserer nächsten Sitzung.

Mit freundlichen Grüßen
Das Homepageteam

Bewegende Erlebnisse in Namibia

Mit 350 Euro erfreuten Silke Jüterbock (links) und Kathrin Groppe (dritte von links) nicht nur Lore Bohm, sondern auch Kinder aus dem Kindergarten Engeltjies mit ihren Betreuerinnen.Lengerich – Namibia ist einige Flugstunden von Lengerich entfernt, doch der Name des südafrikanischen Landes ist in vieler Munde. Insbesondere die Stadt Swapokmund. Dank Lore Bohm, ehemals Lehrerin des Hannah-Arendt-Gymnasiums (HAG), die nach ihrer Pensionierung nach Namibia ausgewandert ist. Sie legte dort die Hände nicht in den Schoß. Im Gegenteil. Sie baute in den Armenvierteln der Stadt das Kindergartenprojekt „Engeltjies“ auf. Mit sehr viel Unterstützung aus Lengerich. Jüngst weilten die beiden Schülerinnen Silke Jüterbock und Kathrin Groppe zu Besuch bei Lore Bohm. Am Silvestertag kehrten die beiden ziemlich geschafft, dafür aber mit vielen nachhaltigen Eindrücken zurück.

SV-Versammlung vom 15.12.2009

So hier eine kleine Übersicht über das, was eure Vertreter und Vertreterinnen heute in der SV-Versammlung gemacht haben.
Als erstes gab es ein großes Lob von Herr Langenhorst, der sich über die gute Beteiligung und den Erfolg der SV freute. Besonders hervorgehoben wurde dabei die Projektarbeit der einzelnen Gruppen, die zum Teil schon beachtliche Erfolge aufweisen konnten („Lore-Bohm-Projekt“, Nikolausaktion).
Danach wurde das SV-Seminar nachbesprochen. Dieses war trotz der Aufteilung der SV sehr produktiv und erfolgreich. Für das nächste Jahr wurden allerdings einige Änderungen festgehalten: Die SV soll nicht mehr aufgeteilt werden und die Zeiteinteilung beim Seminar soll anders erfolgen.

Unterstützung für Lore Bohm

Kathrin Groppe und Silke Jüterbock (von rechts) werden Lore Bohm in Namibia besuchen, um am Projekt „Engeltjies“ mitzuwirken.Lengerich – Kathrin Groppe und Silke Jüterbock strahlen: Der geplante Besuch bei Lore Bohm in Namibia findet statt. Dort wollen sich die beiden Lengericher Gymnasiasten dem Projekt „Engeltjes“ widmen, das von der ehemaligen Lehrerin betreut wird. Das Hannah-Arendt-Gymnasium macht es möglich, dass die beiden Schülerinnen außerhalb der Ferien bereits am 15. Dezember auf den afrikanischen Kontinent fliegen können.
Bei dem 14-tägigen Aufenthalt im Swakopmund werden Kathrin Groppe und Silke Jüterbock Lore Bohm bei verschiedenen Aktionen unter die Arme greifen. So werden sie beim Weihnachtsmarkt oder bei der Betreuung der Kinder tätig sein. Die beiden Lengericherinnen wollen das Projekt „Engeltjes“ fördern und noch bekannter machen.
Kathrin und Silke wollen für das Projekt von Lore Bohm weitere Spenden sammeln. Eine gute Möglichkeit dazu besteht beim Generationenfest am Sonntag im und am Generationenpark. Dort sind die beiden am Stand des CVJM zu finden, der verschiedene Aktionen durchführt. „Wir würden uns freuen, wenn dort einiges an Spenden zusammenkommt“, meinen die beiden. Das gesammelte Geld werden sie mitnehmen und Lore Bohm in Namibia zur Verfügung stellen.
Informationen zu dem Projekt der beiden Lengericher Schülerinnen gibt es über die E-Mail-Adressen Kathrin020191@web.de und sweet_bear@gmx.de.

Quelle: Westfälische Nachrichten | Donnerstag, 27. August 2009

Ein sehr guter Abijahrgang

Ein stolzer Abiturjahrgang, der am Wochenende vom Hannah-Arendt-Gymnasium entlassen wurde. Bei 17 Schülerinnen und Schülern stand beim Notendurchschnitt eine Eins vor dem Komma. Foto: Elisabeth KiepkerLengerich – Sie haben sich auf eine Suche begeben. Auf die Suche danach, was das Leben für diese 75 jungen Menschen nun nach dem Ende ihrer Schulzeit am Hannah-Arendt-Gymnasium bereit hält. Wie das Motto des Lengericher Abiturjahrgangs „Looking for freedom“ in Anlehnung an den Song von David Hasselhoff vermuten lässt, haben sie sich auf die Suche nach einem besonderem Gut, dem Gut der Freiheit gemacht. Doch wie sieht jenes für diesen, wie der stellvertretende Schulleiter Dr. Alois Thomas bei der offiziellen Verabschiedung am Freitagabend in der Gempthalle sagt, „besonders leistungsstarken, mit einer natürlichen Freundlichkeit und viel mitmenschlichen Einfühlungsvermögen ausgestatteten Jahrgang“ aus?
Ist es, wie Doris Muntzos in ihrem Grußwort der Eltern erwähnt, die Freiheit, fortan selbstverantwortlich aufzustehen, sich die Brote zu schmieren, den Tag zu bestreiten und abends allein zur Party hin und vor allem zurück zu kommen? Ist es die Freiheit, von nun an selbst einkaufen zu gehen und für den eigenen Lebensunterhalt aufzukommen? Wäsche zu waschen und eigenverantwortlich durchs Leben zu gehen?

Arbeitskraft der Abiturienten ist gefragt

Bei Ingeborg Hartwig (Mitte) im Garten waren Jascha Alteruthemeyer (links) und Fabian Schindler tätig. Fotos:
(Eike Hergemöller)Lengerich – Ein Wochenende mal ganz anders. In vier Wochen stehen mit den Klausuren in Deutsch die ersten Abiturprüfungen für die Jahrgangsstufe 13 in Nordrhein-Westfalen an. Auch für die Schülerinnen und Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums. Dass hielt sie am Samstag nicht davon ab, mal ganz anderen Tätigkeiten nachzugehen. Im Rahmen ihrer Aktion „Rent a student“ wurden sie für verschiedene handwerkliche Aufgaben gemietet – und viele Dreizehner wurden in Gärten in Lengerich und der Umgebung gesehen.
Zum Beispiel bei Ingeborg Hartwig in Tecklenburg. Dort halfen Jascha Alteruthemeyer – der die Hauptorganisation von „Rent a student“ übernommen hatte – und Fabian Schindler im Garten. Einer musste das Moos zwischen den Steinen wegkratzen und einer den Springbrunnen säubern. Aufgaben, die für Ingeborg Hartwig nicht mehr zu bewältigen sind. „Alleine kann ich die Arbeit nicht mehr schaffen, aber ich möchte nun mal gerne einen schönen Garten haben. Einen Gärtner für diese Aufgaben zu engagieren, ist aber auch übertrieben.“ So griff Ingeborg Hartwig, nachdem sie die Meldung in den Westfälischen Nachrichten gelesen hatte, zum Telefon, um sich die Jungs zu mieten.
Inhalt abgleichen