JgSt 12

Abitur und dann?

Quelle: Westfälische Nachrichten | Dienstag, 22. November 2011

Lengerich – Mit 40 Gastreferenten für das Studien- und Berufs-Orientierungsprojekt ist es dem Hannah-Arendt-Gymnasium nach eigenen Angaben gelungen, den 186 Schülerinnen und Schülern des Doppeljahrgangs 2012 umfassende Informationen zu bieten. Die Vielfalt der Berufsfelder und Studienmöglichkeiten wurde kompakt in 36 Schülergruppen an einem Nachmittag vorgestellt. „Sie haben mit diesem Angebot nicht nur eine logistische Meisterleistung geschafft, sondern auch wesentliche Akzente im Profil der Schule gesetzt“, dankte Schulleiter Ulrich Netkowski dem Vorbereitungsteam.

Guter Lohn ist längst nicht alles

Quelle: Westfälische Nachrichten (Michael Baar) | Donnerstag, 14. Juli 2011

21 Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums aus den Jahrgangsstufen 10 bis 12. Sie haben konkrete Vorstellungen davon, was ihnen der Arbeitsmarkt im Münsterland in wenigen Jahren bieten soll. (Foto: Michael Baar) Lengerich – Zugvögel sind sie nicht unbedingt, die 21 Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums aus den Jahrgangsstufen 10 bis 12. Sie haben konkrete Vorstellungen davon, was ihnen der Arbeitsmarkt im Münsterland in wenigen Jahren bieten soll. „Jugend denkt Münsterland“, ein Tagesseminar des Vereins Münsterland, gibt Arbeitgebern Fingerzeige, wie sie fitte junge Leute für sich begeistern können. Das wird bei der Präsentation der Ergebnisse deutlich.
In vier Gruppen haben sich die Jugendlichen Gedanken gemacht. Da wird ein Wettbewerb für Arbeitgeber angeregt. „Das Münsterland als attraktiver Arbeitgeber“ soll als Plattform für Unternehmen und Arbeitnehmer dienen. Familienförderung, Arbeitsklima, Präsenz nach außen und Weiterbildungschancen sind vier Themenbereiche, die von den Schülern als wichtig erachtet werden.

Es gibt sie noch, die skurrilen Pauker

Quelle: Westfälische Nachrichten | Donnerstag, 14. Juli 2011

Im Schulklassiker „Feuerzangenbowle“ darf natürlich die chaotische Chemiestunde nicht fehlen. Der Literaturkurs des Hannah-Arendt-Gymnasiums bekam bei der Premiere viel Beifall. (Foto: Jendrik Peters) Lengerich – Es gibt sie also doch noch, die skurrilen Pauker. Das demonstrierte der von Angelika Heitmann geleitete Literaturkurs des Hannah-Arendt-Gymnasiums mit seiner eigenwilligen Adaption des Schulklassikers „Feuerzangenbowle”, die am Mittwochabend in der Studiobühne der Schule eine vergnügliche Premiere feierte.
Der Literaturkurs hat die Buch- und Filmvorlage stark verändert, aktualisiert und auf Lengericher Verhältnisse getrimmt. Das zumeist jugendliche Premierenpublikum amüsierte sich prächtig über die Marotten und Sprüche der Lehrkörper. Da ist der Musiklehrer Sewet, der den Unterricht mit einer Tasse Tee und einer geschälten Banane beginnt, der seine Schüler mit seinen Lieblingsliedern traktiert („Zogen einst fünf wilde Schwäne und „Hoch auf dem gelben Wagen“) und seinen Unterricht nie pünktlich beendet; oder die Spanischlehrerin Frau Kurze mit ihrer akribischen Anwesenheitskontrolle und den fruchtlosen Appellen ans Verantwortungsgefühl; oder der Mathelehrer Steppenwolf, der rein akustisch nie etwas mitbekommt;

Harte Töne am HAG

Quelle: Westfälische Nachrichten (Jendrik Peters) | Donnerstag, 7. Juli 2011

Stehen am 12. Juli als Hauptact auf dem Programm: Die Band Monolife zeichnet sich sowohl durch harten Rock, als auch durch sanfte Töne aus. (Foto: nn)Lengerich – Im Rahmen der Jubiläumswoche zum 50-jährigen Bestehens des Hannah-Arendt-Gymnasiums findet ein Rock-Konzert statt. Am Dienstag, 12. Juli, wird von 17 bis 22 Uhr der Nordschulhof gerockt. Sechs Bands haben sich gefunden und wollen dem Publikum ordentlich einheizen, schreibt die Schule. Den Auftakt wird die Gruppe „Dis­Cord“ der Musikschule Tecklenburger Land machen, die bereits auf dem Brunnenfest zu sehen und zu hören war. Sie präsentieren Cover aktueller Hits.
Die Lehrerband „rotstiftmilieu“ des HAG tritt ebenfalls auf. Viele Schüler freuen sich darauf, einige ihrer Lehrer am Instrument auf den Brettern, die für manche die Welt bedeuten, zu sehen.

Ein toller Tag für die Schulfamilie

Quelle: Westfälische Nachrichten (Jendrik Peters) | Montag, 27. Juni 2011

Nicht zu übersehen auf den Rheinwiesen: Das Hannah-Arendt-Gymnasium ist da und macht mit diesem bunten Plakat auf sein 50-jähriges Bestehen aufmerksam. (Foto: Moritz Fähse)Lengerich – Pünktlich um 7:45 Uhr rollte der Sonderzug in Richtung Düsseldorf an. Mit dem „Euro-Express“ ging man auf die gut zweistündige Fahrt in die Landeshauptstadt. Das Hannah-Arendt-Gymnasium fuhr im Rahmen des 50-jährigen Bestehens mit der gesamten Schülerschaft und dem Kollegium in die Rhein-Metropole. Ziel der Fahrt war die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls, aber auch, kulturelle Eindrücke aus der Region zu gewinnen.
Der nostalgisch wirkende Zug, der dem Hogwarts-Express aus dem bekannten Buch „Harry Potter“ sehr nahe kam und 14 Waggons umfasste, sprengte beinahe die Kapazitäten des Lengericher Bahnhofs.
Nach der gut zweistündigen Fahrt und der Ankunft in Düsseldorf begann das Programm, das jede Klasse individuell für sich vorbereitet hatte. Es umfasste sehr verschiedene Aspekte und Bereiche der Stadt.

Ackern für den Abiball

Westfälische Nachrichten (Jendrik Peters) | Dienstag, 10. Mai 2011

Abiturienten des Hannah-Arendt-Gymnasiums Lengerich lassen sich gerne für Gartenarbeiten und andere Aufgaben verpflichten. (Foto: nn)Lengerich – Strahlender Sonnenschein, sommerliche Temperaturen und blühende Landschaft: So etwa lassen sich die vergangenen Wochen beschreiben. Der Wetterbericht lässt Ähnliches für die kommenden Wochen erahnen.
Bei all dem schönen Wetter wird aber besonders ein Thema wieder akut, welches nicht zwingend etwas mit Genuss zutun hat: die Gartenarbeit. Schon im März waren die ersten Gartenfreunde mit ihren Mähern auf dem Rasen unterwegs. Wer von der Gartenarbeit nach bisher zwei intensiven Monaten genug hat, muss in diesen Wochen nicht verzweifeln.
Die Jahrgangsstufe 12 des Hannah-Arendt-Gymnasiums startet ab sofort ihre Aktion „Rent an Abiturient“. Dabei haben die Menschen in und um Lengerich die Möglichkeit, sich Abiturienten nach Hause zu bestellen und mit Kleinarbeiten zu betrauen. „Wenn jemand anruft, der seinen Rasen gemäht haben möchte, vereinbaren wir einen Terminen und schicken einen Abiturienten, der die Arbeit erledigt“, erläutert Malte Stienecker, einer der Organisatoren der Aktion. „Der Lohn wird vorher oder vor Ort festgelegt“, ergänzt Kristin Berlemann. Rasenmäher und andere nötige Werkzeuge können auf Wunsch von den Schülern mitgebracht werden. Doch nicht nur Gartenarbeit ist im Repertoire der Stufe enthalten. Gerne bieten die Schülerinnen und Schüler auch einzelne Nachhilfestunden in allen Fächern an oder übernehmen Aufgaben im Haushalt.
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