JgSt 12

Personalsuche für das go2hag-Team

Hallo liebe/r Mitschüler/in,

wir sind auf der Suche nach interessierten Schüler/innen, die Lust haben die Seite für die kommenden Jahre in Stand zu halten, da der Großteil des Teams nun unsere Schule verlassen hat.

Auf der Homepage findet ihr immer den aktuellen Essensplan, SV-Informationen und aktuelle Themen, die die Schule betreffen. Es wäre schade, wenn diese Informationsquelle nicht mehr zur Verfügung stehen würde.

Wenn ihr Spaß an Redaktionsarbeit oder neue Ideen habt, dann meldet euch bei uns oder besucht uns während unserer nächsten Sitzung.

Mit freundlichen Grüßen
Das go2hag-Team

Schuljahr 10/11

„Dreigroschenoper“ – Premiere besticht durch Parodie

Mackie Messer (links mit Hut) heiratet seine Braut Polly Peachum (vorne) im Pferdestall. Die Komplizen des Ganoven beobachten die Szene.Lengerich – „Und der Haifisch, der hat Zähne“, natürlich beginnt auch die „Dreigroschenoper“ des Literaturkurses mit der berühmten Moritat von Mackie Messer, vorgetragen von Martin Dubs mit einer Drehorgel-Attrappe.
Die Schülerinnen und Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums haben sich das Stück von Bertolt Brecht – die Uraufführung fand am 31. August 1928 in Berlin statt – in intensiver monatelanger Arbeit angeeignet und zu einer eigenständigen Fassung gefunden, die vom Premierenpublikum am Freitagabend mit großem Applaus gefeiert wurde.
Natürlich ist das Stück schon bei Brecht keine Oper, der Titel ist ganz und gar ironisch gemeint. Der Literaturkurs handelt durchaus konsequent, wenn er den Musikanteil – Kurt Weill hatte für Brecht eine damals sehr moderne Musik geschrieben – kräftig reduziert.

„Dreigroschenoper“ – Freitag ist Premiere

Martin Feldmeyer (links) spielt den Meckie Messer, Sebastian Specht schlüpft in die Rolle des Polizeichefs Brown.Lengerich – Premiere feiert am Freitag, 4. Juni, „Die Dreigroschenoper“ in einer Inszenierung des Literaturkurses am Hannah-Arendt-Gymnasium. Um 19.30 Uhr hebt sich der Vorhang auf der Studiobühne des HAG. Unter der Leitung von Angelika Heitmann haben die Schülerinnen und Schüler dieses bekannte Bühnenwerk von Bertolt Brecht einstudiert.
Die Premieren-Vorstellung ist bis auf wenige Plätze ausverkauft. Restkarten gibt es an der Abendkasse für sechs Euro (ermäßt vier). Weitere Vorstellungen der „Dreigroschenoper“ wird es am Sonntag, 6. Juni, am Freitag, 11. Juni, und am Samstag, 12. Juni, jeweils um 19.30 Uhr in der Studiobühne geben.

Quelle: Westfälische Nachrichten | Mittwoch, 2. Juni 2010

„Dreigroschenoper“ – Gesellschaftskritisch und humorvoll

Der Literaturkursus II des Hannah-Arendt-Gymnasiums (HAG) spielt die „Dreigroschenoper“ von Brecht. Das Bild zeigt eine Szene in Peachums Bettlergarderobe mit (von links) Jana Stieneker, Sabrina Mensen, Annemarie Rossmanith und Anne Wiemann. Premiere feiert das Stück am 4. Juni um 19.30 Uhr in der HAG-Studiobühne. (Foto: Moritz Fähse)Lengerich – In diesem Jahr bringen zwei Literaturkurse des Hannah-Arendt-Gymnasiums (HAG) ihre Inszenierungen zur Aufführung. Dem „Sommernachtstraum“ von Shakespeare folgt in Kürze Bertolt Brechts „Dreigroschenoper“. Das Stück feiert am Freitag, 4. Juni, um 19.30 Uhr in der Studiobühne des Gymnasiums Premiere.
Die Akteure sind nach eigenen Angaben seit Wochen in vielen Proben unter der Leitung von Angelika Heitmann eifrig bemüht, die vielseitigen Aspekte dieses gesellschaftskritischen, aber auch sehr humorvollen Stückes wirkungsvoll auf die Bühne zu bringen.
Im Mittelpunkt steht der berühmte Gangster und Frauenheld Macheath, genannt Mackie Messer, dem wegen seiner vielfältigen Affären und Gaunereien ein unrühmliches Ende droht.

„Ein Sommernachtstraum“ – Bild und Ton als „Doppelpack“

Eine erfolgreiche Premiere feierte der Literaturkurs 12 des HAG mit „Ein Sommernachtstraum“. Heute, am Mittwoch und am Donnerstag gibt es weitere Aufführungen. (Foto: Jendrik Peters)Lengerich – In Englands Schulen ist es fast eine Pflichtübung, einmal im „Sommernachtstraum“ auf der Bühne zu stehen. Für den Literaturkurs 12 des Hannah-Arendt-Gymnasiums (HAG) war es allerdings ein kleines Abenteuer, sich über ein halbes Jahr lang, unter professioneller Anleitung, der Shakespeare-Komödie zu widmen und sie zur einer beeindruckenden Aufführung zu bringen.
Da flitzt Dennis als verschmitzter Hofnarr „Puck“ durch die Zuschauerreihen, Jasmin holt alles aus ihrer Rolle als „Wand“, Ann-Christin fesselt als von allen verletzte „Helena“ die Zuschauer, der muskelbepackte Fußballer Simon tänzelt als Elfe „Spinnweb“ zu romantischen Walzermelodien – die Reihe der bunten Bilder ließe sich lange fortführen, denn Detlev Schmidts Inszenierung bedient sich reichlich aus den Motiven des Sommernachtstraums.

„Ein Sommernachtstraum“ – Die Irrungen der Liebe

Die Liebe zwischen König Theseus und Königin Hippolyta bestimmt den Handlungsrahmen beim „Sommernachtstraum“, den der Literaturkurs 12 des Hannah-Arendt-Gymnasiums im „Brahms 1“ aufführt. (Foto: Jendrik Peters)Lengerich – Ein Theater von William Shakespeare zu inszenieren ist bei Leibe keine einfache Sache. Im Gegenteil: Viel Text, schnelle Floskeln und tiefsinnige Verse zeichnen ein Stück vom Meister des Theaters aus.
Am vergangenen Samstag feierte der Literaturkurs 12 des Hannah-Arendt-Gymnasiums die Premiere seines Stückes „Ein Sommernachtstraum“, ein Werk von William Shakespeare.
Unter der Leitung von Thomas Bongard und Detlev Schmidt bewiesen die Schülerinnen und Schüler, dass es durchaus möglich ist, so ein Theater auf die Bühne zu bringen und durften am Ende des Abends auf eine gelungene Premiere zurückblicken, die restlos ausverkauft war. „Es hat bis auf wenige Ausnahmen alles geklappt“, freut sich Hanna Kaminski, die eine Elfe spielt.
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