JgSt 11

Abitur und dann?

Quelle: Westfälische Nachrichten | Dienstag, 22. November 2011

Lengerich – Mit 40 Gastreferenten für das Studien- und Berufs-Orientierungsprojekt ist es dem Hannah-Arendt-Gymnasium nach eigenen Angaben gelungen, den 186 Schülerinnen und Schülern des Doppeljahrgangs 2012 umfassende Informationen zu bieten. Die Vielfalt der Berufsfelder und Studienmöglichkeiten wurde kompakt in 36 Schülergruppen an einem Nachmittag vorgestellt. „Sie haben mit diesem Angebot nicht nur eine logistische Meisterleistung geschafft, sondern auch wesentliche Akzente im Profil der Schule gesetzt“, dankte Schulleiter Ulrich Netkowski dem Vorbereitungsteam.

Der Traum geht weiter

Quelle: Westfälische Nachrichten | Freitag, 26. August 2011

Fühlen sich in Wapakoneta (US-Bundesstaat Ohio) wohl: Die Austauschschülerinnen und -schüler aus Lengerich und Umgebung. Dazu trug nicht zuletzt ein attraktives Besuchsprogramm bei. (Foto: Theresa Banning) Lengerich – „Amerika ist zu groß für kleine Träume.“ Mit diesem Motto sind Magdalena Alting, Theresa Banning, Tom Beyer, Felix Exner, Laura Fiegenbaum, Lena Fuchs, Friederike-Johanna Holtmann, Carina Jente, Saskia Lutterbeck, Moritz Rethschulte, Mona Richter und Marie Christin Vogt in die USA geflogen und haben den Traum ein Stück weit schon in Washington D. C. und New York ausgelebt – Schüleraustausch!
Von ihren Erfahrungen und Erlebnissen berichtet Laura Fiegenbaum:
„Für acht von uns zwölf Schülerinnen und Schülern des Hanna-Arendt-Gymnasiums ging die Reise nach Wapakoneta, Lengerichs Partnerstadt, weiter. Die anderen vier wurden in Lienens Partnerstadt St. Marys untergebracht.

Ein Traum geht in Erfüllung

Quelle: Westfälische Nachrichten (Mona Richter) | Montag, 15. August 2011

Die Schülergruppe des Hannah-Arendt-Gymnasiums mit Lehrerin Heimke Tewes auf Ellis Island. Im Hintergrund ist die Skyline von Manhatten zu sehen. Foto: (privat) Lengerich – Einmal in Washington und New York sein, wer träumt nicht davon. Für neun Schülerinnen und drei Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums, ging dieser Traum in Erfüllung.
Mit ihrer Begleiterin Heimke Tewes starteten sie vom Flughafen Münster/Osnabrück, um nach einem Zwischenstopp in Frankfurt den großen Teich zu überqueren. Als sie in Washington aus dem Flieger stiegen, wurden sie von der Hitze überwältigt, die ihnen nach dem Regenwetter in Deutschland sehr gelegen kam.
Die darauf folgenden zwei Nächte verbrachten sie in ihrem Hotel in Georgetown, einem schönen Stadtteil von Washington. Am nächsten Morgen brachen sie nach einem Frühstück bei Starbucks zu ihrem ersten Tag in den Staaten auf. Ein Teil der Gruppe besuchte an diesem Tag das „National Air and Space Museum“, während der andere Teil das „National Museum of the American Indian“ erkundete.

Guter Lohn ist längst nicht alles

Quelle: Westfälische Nachrichten (Michael Baar) | Donnerstag, 14. Juli 2011

21 Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums aus den Jahrgangsstufen 10 bis 12. Sie haben konkrete Vorstellungen davon, was ihnen der Arbeitsmarkt im Münsterland in wenigen Jahren bieten soll. (Foto: Michael Baar) Lengerich – Zugvögel sind sie nicht unbedingt, die 21 Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums aus den Jahrgangsstufen 10 bis 12. Sie haben konkrete Vorstellungen davon, was ihnen der Arbeitsmarkt im Münsterland in wenigen Jahren bieten soll. „Jugend denkt Münsterland“, ein Tagesseminar des Vereins Münsterland, gibt Arbeitgebern Fingerzeige, wie sie fitte junge Leute für sich begeistern können. Das wird bei der Präsentation der Ergebnisse deutlich.
In vier Gruppen haben sich die Jugendlichen Gedanken gemacht. Da wird ein Wettbewerb für Arbeitgeber angeregt. „Das Münsterland als attraktiver Arbeitgeber“ soll als Plattform für Unternehmen und Arbeitnehmer dienen. Familienförderung, Arbeitsklima, Präsenz nach außen und Weiterbildungschancen sind vier Themenbereiche, die von den Schülern als wichtig erachtet werden.

Ein toller Tag für die Schulfamilie

Quelle: Westfälische Nachrichten (Jendrik Peters) | Montag, 27. Juni 2011

Nicht zu übersehen auf den Rheinwiesen: Das Hannah-Arendt-Gymnasium ist da und macht mit diesem bunten Plakat auf sein 50-jähriges Bestehen aufmerksam. (Foto: Moritz Fähse)Lengerich – Pünktlich um 7:45 Uhr rollte der Sonderzug in Richtung Düsseldorf an. Mit dem „Euro-Express“ ging man auf die gut zweistündige Fahrt in die Landeshauptstadt. Das Hannah-Arendt-Gymnasium fuhr im Rahmen des 50-jährigen Bestehens mit der gesamten Schülerschaft und dem Kollegium in die Rhein-Metropole. Ziel der Fahrt war die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls, aber auch, kulturelle Eindrücke aus der Region zu gewinnen.
Der nostalgisch wirkende Zug, der dem Hogwarts-Express aus dem bekannten Buch „Harry Potter“ sehr nahe kam und 14 Waggons umfasste, sprengte beinahe die Kapazitäten des Lengericher Bahnhofs.
Nach der gut zweistündigen Fahrt und der Ankunft in Düsseldorf begann das Programm, das jede Klasse individuell für sich vorbereitet hatte. Es umfasste sehr verschiedene Aspekte und Bereiche der Stadt.

Gemeinsamkeit prägt die Skifreizeit

Quelle: Westfälische Nachrichten | Freitag, 4. März 2011

Von einer „tollen Stimmung“ berichten die beiden Chronistinnen der Skifreizeit des Hannah-Arendt-Gymnasiums im Ahrntal in Südtirol. (Foto: privat)Lengerich – Die traditionelle Skifreizeit des Hannah-Arendt-Gymnasiums stand in diesem Jahr unter besonderen Vorzeichen. Aufgrund der Schulzeitverkürzung brachen Skifahrer aus zwei Jahrgangsstufen nach Südtirol auf, um dort entweder in die Geheimnisse des „weißen Sports“ eingeweiht zu werden oder ihre vorhandenen Fertigkeiten weiter zu vertiefen. Mona Richter und Marie Christin Vogt, zwei Schülerinnen aus der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe, berichten über die ereignisreichen Tage.
„Skifahren im Ahrntal, das bedeutet für uns viel Spaß, viel Bewegung, viele neue Erfahrungen und eine große Gemeinschaft.“ Das sei kein Wunder, wenn 119 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 10 und 11 mit zwölf Begleitern in Richtung Süden aufbrechen.
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