JgSt 11

Personalsuche für das go2hag-Team

Hallo liebe/r Mitschüler/in,

wir sind auf der Suche nach interessierten Schüler/innen, die Lust haben die Seite für die kommenden Jahre in Stand zu halten, da der Großteil des Teams nun unsere Schule verlassen hat.

Auf der Homepage findet ihr immer den aktuellen Essensplan, SV-Informationen und aktuelle Themen, die die Schule betreffen. Es wäre schade, wenn diese Informationsquelle nicht mehr zur Verfügung stehen würde.

Wenn ihr Spaß an Redaktionsarbeit oder neue Ideen habt, dann meldet euch bei uns oder besucht uns während unserer nächsten Sitzung.

Mit freundlichen Grüßen
Das go2hag-Team

Wapakoneta – Freunde statt Fremden

Quelle: Westfälische Nachrichten | Sonntag, 29. August 2010

21 Schülerinnen und Schüler aus Lengerich und Lienen weilten in den Partnerstädten Wapakoneta und St. Marys. Für alle war es eine Zeit voller neuer Erkenntnisse und vieler Erlebnisse.Lengerich – Mit vielen neuen Erlebnissen und Eindrücken sind die 21 Mädchen und Jungen vom Schüleraustausch aus Wapakoneta und St. Marys zurück gekehrt. Betreut wurde die Gruppe durch den Freundschaftsverein, begleitet haben Ulla Hohmann-Assig zu Beginn und Brigitte Fahrenhorst-Reißner in der zweiten Hälfte den Austausch. Über den gesamten Aufenthalt in Ohio haben Konstantin Hinnah und Leonie Wiethaup folgenden Bericht geschrieben:

„Flughafen Dayton, 0:30 Uhr: Aufregung pur. In nur wenigen Augenblicken werden wir unseren Gastfamilien zum ersten Mal begegnen. Fremde Menschen, bei denen wir drei Wochen wohnen werden. Was sollen wir sagen, wie sollen wir uns verhalten?

Blick auf das nächtliche New York

Quelle: Westfälische Nachrichten | Donnerstag, 5. August 2010

Die Gruppe der Austauschschüler in New York. Im Hintergrund ist die Skyline der Metropole am Hudson-River zu erkennen.Lengerich – Die Gruppe der Austauschschüler ist wohlbehalten in den USA angekommen und hat die ersten Tage jenseits des Atlantik genossen. Darüber berichtet Helena Schleinitz:
„Am Mittwoch, 28. Juli, sind wir mit dem Bus von Washington D.C. nach New York gefahren. Das dauerte sehr lange! Als wir die Skyline von Manhattan sahen, freuten wir uns alle, endlich da zu sein. Im Hotel, das mitten in New York City lag, haben wir als erstes unsere Zimmer bezogen. Abends sind wir gemeinsam auf das Empire State Building gegangen. Da es schon dunkel war, hat man die ganze beleuchtete Stadt gesehen. Das war wunderschön.

Sportfest – Hitze setzt neun Schüler matt

Quelle: Westfälische Nachrichten (Michael Baar) | Montag, 12. Juli 2010

Lengerich – Schock in der Mittagsstunde: Neun Schülerinnen und Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums sind am Montag mit Kreislaufproblemen beziehungsweise -kollaps in Krankenhäuser in Lengerich und der Umgebung gebracht worden. Das bestätigt Schulleiter Ulrich Netkowski auf Nachfrage der Westfälischen Nachrichten.
Das Bild gestern Mittag am Stadion an der Münsterstraße dürfte einigen Eltern mehr als einen Schreck in die Glieder gejagt haben. Bis zu sieben Kranken- beziehungsweise Rettungswagen und der Rettungshubschrauber kümmern sich um die Versorgung der Kinder und Jugendlichen. Zum Glück wird der Helikopter nicht benötigt. Neun Kinder werden in Krankenhäuser gebracht. Die Helios-Klinik Lengerich ist schnell an der Grenze ihrer Aufnahme-Kapazität angelangt.

Die Limonaden-Fontäne

Quelle: Westfälische Nachrichten (Michael Baar) | Donnerstag, 24. Juni 2010

Die Limonade schießt mit einer großen Fontäne aus der Flasche. Phil Kötterheinrich hat zuvor einige Mentos-Bonbons eingefüllt. Anschließend erklärt er den Kindern, warum die Brause überschäumt. (Foto: Michael Baar)Lengerich – Können Sophie Berteau, Dominic Schmidt und Phil Kötterheinrich zaubern? Es sieht fast so aus. Gerade haben sie ein paar Bonbons in eine Cola-Flasche getan – und schon sprudelt die braune Brause in hohem Bogen heraus. „Das klappt auch mit Sprite“, sagt Dominic Schmidt und greift zur nächsten Flasche. Eine kurze Diskussion – „Nehmen wir weiße oder bunte Mentos?“ – endet mit einer Abstimmung und einem guten Kompromiss: Bunte und weiße Bonbons kommen in die Flasche. Das Resultat überzeugt: Die Limo schäumt über.
Was sich nach einer Spielerei anhört, die zuhause lieber nur im Garten ausprobiert werden sollte, hat einen ernsten Hintergrund: Die drei Heranwachsenden sind Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums, besuchen in der Jahrgangsstufe 11 den Chemiekurs von Frank Langenhorst. Am Mittwoch Morgen befinden sie sich statt im Unterrichtsraum auf dem Gelände des Vereins Kindergruppe Lengerich. Dort verblüffen sie die Fünf- bis Siebenjährigen mit ihrer „Zauberkunst“.

„Wie Wasserski auf Schnee“

Rieka Groppe verbringt ein Jahr als Austauschschülerin des Hannah-Arendt-Gymnasiums Lengerich in Norwegen. (Foto: privat)Lengerich – Rieka Groppe, Schülerin des Hannah-Arendt-Gymnasiums, hat sich für ein Jahr von ihrer heimischen Schule verabschiedet. Als Austauschschülerin lebt sie seit sieben Monaten in Norwegen, dem Land der Fjorde und Berge. Nachfolgend berichtet sie von ihren Erlebnissen in dem skandinavischen Königreich:
„Ich habe inzwischen schon sieben Monate im Land der Elche, Fjorde und Skifahrer verbracht. Und ich kann mich nicht beklagen, denn Norwegen hält was es verspricht. Einen Elch durfte ich gleich an einem meiner ersten Tage bewundern, auf dem Weg vom Tromsøer Flughafen. Denn ich bin im hohen Norden Norwegens gelandet, ich meine im wirklichen hohen Norden, nur sechs Stunden bis zum Nordkapp, das ich im Juni besuchen werde. Denn dann wird auch dort die Mitternachtssonne zu sehen sein.
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