JgSt 11

Personalsuche für das Homepageteam

Hallo liebe Mitschüler/in,

wir sind auf der Suche nach intresierten Schüler/innen, die Lust haben die Seite für die kommenden Jahre in Stand zu halten, da der Großteil des Teams Ende des Schuljahres unsere Schule verlässt.

Auf der Homepage findet ihr immer den aktuellen Essensplan, SV-Informationen und aktuelle Themen, die die Schule betreffen. Es wäre schade, wenn diese Informationsquelle nicht mehr zur Verfügung stehen würde.

Wenn ihr Spaß an Redaktionsarbeit oder neue Ideen habt, dann meldet euch bei uns oder besucht uns während unserer nächsten Sitzung.

Mit freundlichen Grüßen
Das Homepageteam

Wapakoneta-Austausch: Ein kräftiges Standbein

Die Lengericher Schüler mit ihren Gastfamilien. (Foto: privat)Lengerich – Seit 1994 besteht die Städtepartnerschaft zwischen Lengerich und Wapakoneta im US-Bundesstaat Ohio. Von der ersten Minute an war der Schüleraustausch das wichtigste Standbein. Und ist es bis heute geblieben. Jährlich machen sich Schülerinnen und Schüler auf den Weg zu mehrwöchigen Aufenthalten in den Vereinigten Staaten.
Umgekehrt kommen Mädchen und Jungen aus Wapakoneta nach Lengerich. Zunächst hatte Alfred Wesselmann das Heft in Sachen Schüleraustausch in der Hand. Inzwischen hat Ursula Hohmann-Assig sein Amt als Beauftragte für den Schüleraustausch im Verein zur Förderung der Freundschaft zwischen Lengerich und Wapakoneta übernommen.

SV-Versammlung vom 15.12.2009

So hier eine kleine Übersicht über das, was eure Vertreter und Vertreterinnen heute in der SV-Versammlung gemacht haben.
Als erstes gab es ein großes Lob von Herr Langenhorst, der sich über die gute Beteiligung und den Erfolg der SV freute. Besonders hervorgehoben wurde dabei die Projektarbeit der einzelnen Gruppen, die zum Teil schon beachtliche Erfolge aufweisen konnten („Lore-Bohm-Projekt“, Nikolausaktion).
Danach wurde das SV-Seminar nachbesprochen. Dieses war trotz der Aufteilung der SV sehr produktiv und erfolgreich. Für das nächste Jahr wurden allerdings einige Änderungen festgehalten: Die SV soll nicht mehr aufgeteilt werden und die Zeiteinteilung beim Seminar soll anders erfolgen.

Schüler korrigieren ihr Bild von Amerika

Die Rückkehrer (von links): Tim Krumme, Knut Peters, Chris Triphaus, Sören Kipp, Viktoria Tischanski, Tessa Zuch (alle vom HAG) und Elena Grimm (GAG).Lengerich – Mit einer Verspätung von 90 Minuten landete das Flugzeug aus Frankfurt auf dem Flughafen Münster/Osnabrück (FMO).
Mit steigender Spannung hatten die Eltern auf die Heimkehr ihrer Söhne und Töchter gewartet. Das Willkommensbanner war ausgerollt, die Begrüßungsblumen wiesen bereits erste Ermüdungserscheinungen auf und der Sekt nahm langsam Raumtemperatur an.
Schließlich konnten alle sichtlich entspannt den Sohn oder die Tochter nach dreimonatiger Abwesenheit glücklich in die Arme schließen.

Chemiekurs macht Unterricht in Kindertagesstätten

Lea Wiedermann und Ines Selker (rechts) vom HAG zeigen den Mädchen und Jungen der Kindergruppe einige chemikalische Experimente. Parfüm und Gummibärchen
Lengerich – Irgendwie hat es mit der Aufteilung der Gummibärchen nicht geklappt. Für einen Moment ist die Tüte wichtiger als das Experiment mit den kleinen, knuddeligen Bärchen. Lea Widermann und Ines Selker haben die Situation im Griff. Gebannt hängen die Mädchen und Jungen wieder an den mit Butterflöckchen befestigten Leckereien am Ende von Strohhalmen und Metalllöffeln.
„Die Kita forscht“, hat Christine Ritter das Projekt beschrieben. An vier Donnerstagen sind jeweils zwei Schülerinnen des Hannah-Arendt-Gymnasiums in der Kindertagesstätte des Vereins Kindergruppe Lengerich am Hollenbergs Weg.

Vom „Bagger“ zum Pistenschreck

Die Teilnehmer an der HAG-Skifreizeit, von denen sich zum Glück keiner beim Skifahren verletzt hatLengerich   Das Ahrntal in Südtirol war Ziel der zehntägigen Skifreizeit der Jahrgangsstufe elf des Hannah-Arendt-Gymnasiums. 61 Schülerinnen und Schüler, begleitet von sieben Lehrkräften, nahmen daran teil.
Die Fortgeschrittenen erkundeten direkt die Pisten, die Einsteiger hatten bald den „Almboden“, den Anfängerhang, überwunden. Angeleitet wurden sie dabei von ihren engagierten Lehrern. Mit Übungen wie dem „Fahrradlenker“, dem „Flieger“ oder dem „Bagger“ wurde das Carven mit Leichtigkeit vermittelt. Bereits nach drei Tagen war die anfängliche Angst kaum noch nachzuvollziehen.
Auf dem Abendprogramm standen neben den kleinen Theorieeinheiten, die beispielsweise die Gefahren von Lawinen behandelten, auch Tischtennis sowie Poker- und Singstar-Runden.
Am skifreien Tag warteten Angebote wie ein Besuch im Schwimmbad in Bruneck, eine Wanderung auf eine kleine Almhütte nach Kasern oder ausgedehnte Spaziergänge in der näheren Umgebung auf die Schüler.
Inhalt abgleichen