Lengerich – Das ist in mehrfacher Hinsicht einmalig für Lengerich. Den Projektkurs Erdkunde gibt es am Hannah-Arendt-Gymnasium erstmals. Der will etwas auf den Weg bringen, was es in der Stadt bislang noch nicht gibt: Eine Broschüre, die die Freizeitgestaltung für Eltern und ihre Kinder unter die Lupe nimmt. Das Projekt wird von der C&A-Kids-Filiale mit 2000 Euro unterstützt.
Lengerich – Die Brille, die Frank Schmidt in der Hand hält, sieht aus wie ein Augenschutz fürs Skifahren. Julia streift die Brille über. Schmidt hat während dessen einige Münzen vor ihr auf den Fußboden geworfen. Die Jugendliche soll die Geldstücke wieder einsammeln und deren Wert addieren.
Lengerich – 14 Tage lang hat Frederike Blömker den Mitarbeitern in der Lokalredaktion über die Schulter geschaut. Die 16-jährige Schülerin des Hannah-Arendt-Gymnasiums hat ihr Schülerbetriebspraktikum bei den Westfälischen Nachrichten gemacht. Was sie dabei erlebt und welche Erfahrungen sie gemacht hat, schildert sie im folgenden Bericht.
Lengerich – Zugvögel sind sie nicht unbedingt, die 21 Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums aus den Jahrgangsstufen 10 bis 12. Sie haben konkrete Vorstellungen davon, was ihnen der Arbeitsmarkt im Münsterland in wenigen Jahren bieten soll. „Jugend denkt Münsterland“, ein Tagesseminar des Vereins Münsterland, gibt Arbeitgebern Fingerzeige, wie sie fitte junge Leute für sich begeistern können. Das wird bei der Präsentation der Ergebnisse deutlich.
Lengerich – Pünktlich um 7:45 Uhr rollte der Sonderzug in Richtung Düsseldorf an. Mit dem „Euro-Express“ ging man auf die gut zweistündige Fahrt in die Landeshauptstadt. Das Hannah-Arendt-Gymnasium fuhr im Rahmen des 50-jährigen Bestehens mit der gesamten Schülerschaft und dem Kollegium in die Rhein-Metropole. Ziel der Fahrt war die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls, aber auch, kulturelle Eindrücke aus der Region zu gewinnen.
Lengerich – Zachary ist mutig. Der 16-jährige Schüler aus Wapakoneta tritt vor die stellvertretende Bürgermeisterin Ulrike Höhenberger-Henze und übermittelt Grüße aus seiner Stadt in deutscher Sprache. So geschehen gestern in den Räumen des Alten Rathauses, wo die Austauschschüler aus der Partnerstadt in Ohio (USA) offiziell von der Stadt empfangen wurden.