JgSt 10

Broschüre zur Freizeitgestaltung

Quelle: Westfälische Nachrichen (Detlef Dowidat) | Dienstag, 29. November 2011

Diese Spende kommt gerade recht. Damit unterstützt C&A ein Projekt des Leistungskurses Erdkunde des Hannah-Arendt-Gymnasiums. Bei der Geldübergabe herrschte gestern Freude (von links): Bürgermeister Friedrich Prigge, Lukas Strothmann, Yannic Menebröcker, Thore Hasenpatt, Katharina Hoge, Johannes Helmer, Kids-Store-Mitarbeiterin Sevda Kaynak, Jonas Laschtowitz, Lehrer Florian Hölzl, Freundeskreisvorsitzende Jutta Sagemüller und C&A-Kids-Filialleiterin Bettina Brüggemann. (Foto: Detlef Dowidat) Lengerich – Das ist in mehrfacher Hinsicht einmalig für Lengerich. Den Projektkurs Erdkunde gibt es am Hannah-Arendt-Gymnasium erstmals. Der will etwas auf den Weg bringen, was es in der Stadt bislang noch nicht gibt: Eine Broschüre, die die Freizeitgestaltung für Eltern und ihre Kinder unter die Lupe nimmt. Das Projekt wird von der C&A-Kids-Filiale mit 2000 Euro unterstützt.
„Wir haben uns spontan für dieses Projekt entschieden, als wir hörten, dass Lengerich auch in diesem Jahr von C&A eine Spende bekommt“, berichtet Bürgermeister Friedrich Prigge. Katharina Hoge, Yannic Menebröcker, Thore Hasenpatt, Lukas Strothmann, Johannes Helmer und Jonas Laschtowitz bereiten die Broschüre „Entdecken, spielen und erleben“ vor, die den Untertitel „Freizeitgestaltung für Familien und ihre Kinder“ trägt.

Gesundheitstag – Wie Alkoholkonsum den Blick trübt

Quelle: Westfälische Nachrichten (Michael Baar) | Donnerstag, 17. November 2011

Von einer Gruppe ausgegrenzt werden oder Münzen einsammeln mit einer 1,3-Promille-Brille auf der Nase (Bild rechts): Der Gesundheitstag am HAG bot nicht nur viele anschauliche Beispiele für die Folgen einer Sucht. (Foto: Michael Baar) Lengerich – Die Brille, die Frank Schmidt in der Hand hält, sieht aus wie ein Augenschutz fürs Skifahren. Julia streift die Brille über. Schmidt hat während dessen einige Münzen vor ihr auf den Fußboden geworfen. Die Jugendliche soll die Geldstücke wieder einsammeln und deren Wert addieren.
Im Raum brandet Gelächter auf, so tollpatschig wie sich Julia anstellt. Schließlich hat sie alle Münzen eingesammelt. Mühsam versucht sie, die Werte zu erkennen. „2,42 Euro“, verkündet sie ihr Ergebnis. 2,30 Euro wäre richtig gewesen.
„Das ist keine normale Brille“, klärt Schmidt auf. Die Gläser sind so präpariert, dass sie dem Träger einen Blick in die Umwelt erlauben, als wäre er mit einem Alkoholpegel von 1,3 Promille unterwegs.

Langeweile gibt es nicht

Quelle: Westfälische Nachrichten | Samstag, 22. Oktober 2011

Frederike Blömker erlebte während ihres Praktikums in der Lokalredaktion das Erstellen einer Tageszeitung hautnah mit. (Foto: Detlef Dowidat) Lengerich – 14 Tage lang hat Frederike Blömker den Mitarbeitern in der Lokalredaktion über die Schulter geschaut. Die 16-jährige Schülerin des Hannah-Arendt-Gymnasiums hat ihr Schülerbetriebspraktikum bei den Westfälischen Nachrichten gemacht. Was sie dabei erlebt und welche Erfahrungen sie gemacht hat, schildert sie im folgenden Bericht.
„Das Praktikum war für mich sehr interessant. Ich habe viele neue Erfahrungen gewonnen und war oft hautnah am Geschehen. Da ich an den Redaktionssitzungen teilgenommen durfte, Interviews führte und selbst einige Artikel verfasst habe, also aktiv mitarbeiten konnte, habe ich nun viel bessere Vorstellungen vom Berufsalltag der Redakteure.

Guter Lohn ist längst nicht alles

Quelle: Westfälische Nachrichten (Michael Baar) | Donnerstag, 14. Juli 2011

21 Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums aus den Jahrgangsstufen 10 bis 12. Sie haben konkrete Vorstellungen davon, was ihnen der Arbeitsmarkt im Münsterland in wenigen Jahren bieten soll. (Foto: Michael Baar) Lengerich – Zugvögel sind sie nicht unbedingt, die 21 Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums aus den Jahrgangsstufen 10 bis 12. Sie haben konkrete Vorstellungen davon, was ihnen der Arbeitsmarkt im Münsterland in wenigen Jahren bieten soll. „Jugend denkt Münsterland“, ein Tagesseminar des Vereins Münsterland, gibt Arbeitgebern Fingerzeige, wie sie fitte junge Leute für sich begeistern können. Das wird bei der Präsentation der Ergebnisse deutlich.
In vier Gruppen haben sich die Jugendlichen Gedanken gemacht. Da wird ein Wettbewerb für Arbeitgeber angeregt. „Das Münsterland als attraktiver Arbeitgeber“ soll als Plattform für Unternehmen und Arbeitnehmer dienen. Familienförderung, Arbeitsklima, Präsenz nach außen und Weiterbildungschancen sind vier Themenbereiche, die von den Schülern als wichtig erachtet werden.

Ein toller Tag für die Schulfamilie

Quelle: Westfälische Nachrichten (Jendrik Peters) | Montag, 27. Juni 2011

Nicht zu übersehen auf den Rheinwiesen: Das Hannah-Arendt-Gymnasium ist da und macht mit diesem bunten Plakat auf sein 50-jähriges Bestehen aufmerksam. (Foto: Moritz Fähse)Lengerich – Pünktlich um 7:45 Uhr rollte der Sonderzug in Richtung Düsseldorf an. Mit dem „Euro-Express“ ging man auf die gut zweistündige Fahrt in die Landeshauptstadt. Das Hannah-Arendt-Gymnasium fuhr im Rahmen des 50-jährigen Bestehens mit der gesamten Schülerschaft und dem Kollegium in die Rhein-Metropole. Ziel der Fahrt war die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls, aber auch, kulturelle Eindrücke aus der Region zu gewinnen.
Der nostalgisch wirkende Zug, der dem Hogwarts-Express aus dem bekannten Buch „Harry Potter“ sehr nahe kam und 14 Waggons umfasste, sprengte beinahe die Kapazitäten des Lengericher Bahnhofs.
Nach der gut zweistündigen Fahrt und der Ankunft in Düsseldorf begann das Programm, das jede Klasse individuell für sich vorbereitet hatte. Es umfasste sehr verschiedene Aspekte und Bereiche der Stadt.

„Heartly welcome“ durch den Kiepenkerl

Quelle: Westfälische Nachrichten (Detlef Dowidat) | Mittwoch, 22. Juni 2011

Acht Schülerinnen und Schüler aus Lengerichs Partnerstadt Wapakoneta im US-Bundesstaat Ohio wurden gestern im Beisein ihrer Betreuer von Vertretern der Stadt, des Hannah-Arendt-Gymnasiums, des Partnerschaftsvereins, dem Kiepenkerl und Gastgeberschülern empfangen. (Foto: Detlef Dowidat)Lengerich – Zachary ist mutig. Der 16-jährige Schüler aus Wapakoneta tritt vor die stellvertretende Bürgermeisterin Ulrike Höhenberger-Henze und übermittelt Grüße aus seiner Stadt in deutscher Sprache. So geschehen gestern in den Räumen des Alten Rathauses, wo die Austauschschüler aus der Partnerstadt in Ohio (USA) offiziell von der Stadt empfangen wurden.
Zwei Mädchen und sechs Jungen haben sich zusammen mit ihren Begleitern, dem Ehepaar Ed und Marguerite Wallen, am Dienstag auf den langen Weg nach Deutschland gemacht. Bis zum 8. Juli werden sie in Lengerich und Lienen bleiben, um hier Land und Leute und das Leben kennen zu lernen. „Es wird sicherlich für euch eine abenteuerliche Tour, die auch Hindernisse hat“, erklärte Ursula Hohmann-Assig, Vorsitzende des Partnerschaftsvereins, bei der Begrüßung im Alten Rathaus.
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