Lengerich – Sie engagieren sich seit langem für das „Engeltjies“-Projekt in Namibia: Schüler, Lehrer und Eltern des HAG. Schülersprecherin Kathrin Groppe und Freundin Silke Jüterbock waren im Dezember zwei Wochen in Namibia unterwegs, um sich vor Ort über das Kindergarten-Projekt zu informieren. Sie übergaben Projektbegründerin Lore Bohm eine Geldspende. Gleichzeitig unterstützten sie die ehemalige Lehrerin am HAG für einige Tage tatkräftig bei ihrer Arbeit mit den namibischen Kindern.Am Donnerstag, den 04.02.2010, fand in der 5. und 6. Stunde eine SV-Sitzung im Fachraum Englisch statt.
Bei dieser Sitzung wurden die Schülersprecher Joshua Schot und Kathrin Groppe aus ihrem Amt verabschiedet. Kathrin Groppe macht in ein paar Wochen ihr Abitur und verlässt daher die Schule. Bis dahin führt sie ihr Amt aber noch weiter.
Von dem ehemaligen Dreiergespann ist nun also nur noch Anna Hoge als Schülersprecherin überig. Doch wird sich bereits um eine Verstärkung gekümmert.
Aus dem gleichen Grund wechselt auch der Posten des Kassenwarts von Florian Krampe zu Jendrik Peters.
Anwesend war auch der Schulleiter, der den Schülersprechern für ihr Engagement dankte und einen Ausblick auf die Zukunft der Schule gab.

Es geht gemächlich voran. Auch wenn es momentan so aussieht, als würde in der Pausenhalle eine Art von Akkordarbeit stattfinden, so wird unsere Pausenhalle einfach nicht fertig. In den letzten Tagen sah man an jeder Ecke Handwerker, die sich in ihre Arbeit „stürtzten“. Jedoch konnte man am Ende nur grobe Veränderungen, wie z.B. eine Andeutung einer Verkleidung der Kabel erkennen. Es kommt also mal wieder die Frage auf: Wieso lässt man sich professionelle Hilfe zu Gute kommen, wenn diese in sehr langsamen Tempo arbeitet?
Lengerich – Fester Bestandteil im offenen Programm „Schule am Nachmittag“ des Hannah-Arendt-Gymnasiums (HAG) und immer intensiver nachgefragt sind die naturwissenschaftlichen Experimentierkurse mit externen Fachkräften.
Die Ereignisse überschlagen sich zurzeit an unserer Schule. Nach sehr ruhigen Ferien (zumindestens was die Baumaßnahmen angeht) verändert sich das Bild unserer Schule langsam merklich. Nach einer mehrwöchigen Schließungszeit des Haupteingangs ist dieser nun wieder geöffnet. Es hängen zwar noch lose Kabel von der Decke, aber da sind wir schon ganz anderes gewohnt. Man sieht allerdings noch immer Schüler, die sich an diese Situation nicht gewöhnen können und versuchen weiterhin den Notausgang als zentralen Durchgang zu benutzen. (Ein Glück, dass der Alarm noch nicht scharf geschaltet ist, sonst wäre es ziemlich laut in der Pausenhalle.)