Adventskonzert – Melodienbogen von Klassik bis Pop

Quelle: Westfälische Nachrichten (Michael Baar) | Donnerstag, 15. Dezember 2011

„The many sounds of Christmas“, gespielt von der Junior Band (Jahrgangsstufen 7 und 8), beschreibt sehr gut die musikalische Vielfalt des Adventskonzerts, zu dem das Hannah-Arendt-Gymnasium in die St.-Margareta-Kirche eingeladen hatte. (Foto: Michael Baar) Lengerich – „The many sounds of christmas“ – die vielen Klänge der Weihnacht. Dieses Lied, gespielt von der Junior Band, beschreibt sehr gut das Adventskonzert, zu dem das Hannah-Arendt-Gymnasium in die St.-Margareta-Kirche eingeladen hatte. Zugleich erhalten die Zuhörer einen faszinierenden Einblick in die musikalische Arbeit der Schule.
Ohne Zugabe dürfen die Akteure nach knapp eineinhalb Stunden nicht von der Bühne, also aus dem Altarraum. Die musikalische Einstimmung auf die bevorstehenden Weihnachtstage ist den Schülern hervorragend gelungen. Nicht zuletzt dank der akribischen Vorbereitung durch Friederike Sachs und Christian Raschdorf, den beiden Musiklehrern.

Wiedersehensfreude ist groß

Quelle: Westfälische Nachrichten | Dienstag, 29. November 2011

Schülerinnen und Schüler der holländischen Partnerschule De Waerdenborch aus Holten waren zu Gast beim Hannah-Arendt-Gymnasium und lernten Lengerich kennen. (Foto: nn) Lengerich – Der Schüleraustausch des Hannah-Arendt-Gymnasiums (HAG) mit dem Schulzentrum „De Waerdenborch“ in Holten/Niederlande hat Tradition. Jüngst weilten die niederländischen Mädchen und Jungen in Lengerich. Insgesamt 60 Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen von beiden Schulen nahmen daran teil. Was sie alles erlebten, berichten Carolin Börger und Jule Groppe aus der Klasse 9d.
„Bereits zum 16. Mal hielt am Freitag ein holländischer Bus auf dem Schulhof des Hannah-Arendt-Gymnasiums und 33 Gastschüler aus Holten wurden von den deutschen Schülern in Empfang genommen.

Broschüre zur Freizeitgestaltung

Quelle: Westfälische Nachrichen (Detlef Dowidat) | Dienstag, 29. November 2011

Diese Spende kommt gerade recht. Damit unterstützt C&A ein Projekt des Leistungskurses Erdkunde des Hannah-Arendt-Gymnasiums. Bei der Geldübergabe herrschte gestern Freude (von links): Bürgermeister Friedrich Prigge, Lukas Strothmann, Yannic Menebröcker, Thore Hasenpatt, Katharina Hoge, Johannes Helmer, Kids-Store-Mitarbeiterin Sevda Kaynak, Jonas Laschtowitz, Lehrer Florian Hölzl, Freundeskreisvorsitzende Jutta Sagemüller und C&A-Kids-Filialleiterin Bettina Brüggemann. (Foto: Detlef Dowidat) Lengerich – Das ist in mehrfacher Hinsicht einmalig für Lengerich. Den Projektkurs Erdkunde gibt es am Hannah-Arendt-Gymnasium erstmals. Der will etwas auf den Weg bringen, was es in der Stadt bislang noch nicht gibt: Eine Broschüre, die die Freizeitgestaltung für Eltern und ihre Kinder unter die Lupe nimmt. Das Projekt wird von der C&A-Kids-Filiale mit 2000 Euro unterstützt.
„Wir haben uns spontan für dieses Projekt entschieden, als wir hörten, dass Lengerich auch in diesem Jahr von C&A eine Spende bekommt“, berichtet Bürgermeister Friedrich Prigge. Katharina Hoge, Yannic Menebröcker, Thore Hasenpatt, Lukas Strothmann, Johannes Helmer und Jonas Laschtowitz bereiten die Broschüre „Entdecken, spielen und erleben“ vor, die den Untertitel „Freizeitgestaltung für Familien und ihre Kinder“ trägt.

Bargeld in Mensa

In der Cafeteria kann man seit dem 18. November wieder mit Bargeld bezahlen.

Gut zehn Monate lang war nur die Zahlung per Geldkarte möglich. Bargeld nahm die Cafeteria in dieser Zeit nur in Ausnahmefällen – am Tag der offenen Tür oder wenn das Ladeterminal mal wieder nicht funktionierte.

Astro-Physikerin und Diplomat in spe

Quelle: Westfälische Nachrichten (Michael Baar) | Mittwoch, 23. November 2011

Matteo Bruni und Patricia Brière genießen die Zeit als Austauschschüler am Hannah-Arendt-Gymnasium und in ihren Gastfamilien in Lengerich. Sophie Koser (rechts) reist im Januar zum Gegenbesuch bei Patricia. (Foto: Michael Baar) Lengerich – Dass es am Hannah-Arendt-Gymnasium kein Teleskop gibt – Patricia Brière hat sich damit abgefunden. Schließlich geht es am 10. Dezember zurück nach Hause. Im Fall der 15-Jährigen liegt das jenseits des Atlantiks im kanadischen Quebec. Seit dem 16. September ist sie als Austauschschülerin am HAG, wohnt bei der Familie Koser und kommt mit ihrer Schwester auf Zeit, Sophie Koser, prima aus.
Was sie beruflich machen will, weiß Patricia Brière genau: „Astrophysikerin bei der NASA.“ Dafür, dass sie erst seit der Ankunft in Lengerich Deutsch lernt, spricht sie sehr gut. Matteo Bruni, der neben ihr sitzt, hat da einen kleinen Vorsprung. Der 17-Jährige aus Tortona hat schon in der Schule Deutsch gelernt. Als dritte Fremdsprache nach Englisch und Französisch.

Abitur und dann?

Quelle: Westfälische Nachrichten | Dienstag, 22. November 2011

Lengerich – Mit 40 Gastreferenten für das Studien- und Berufs-Orientierungsprojekt ist es dem Hannah-Arendt-Gymnasium nach eigenen Angaben gelungen, den 186 Schülerinnen und Schülern des Doppeljahrgangs 2012 umfassende Informationen zu bieten. Die Vielfalt der Berufsfelder und Studienmöglichkeiten wurde kompakt in 36 Schülergruppen an einem Nachmittag vorgestellt. „Sie haben mit diesem Angebot nicht nur eine logistische Meisterleistung geschafft, sondern auch wesentliche Akzente im Profil der Schule gesetzt“, dankte Schulleiter Ulrich Netkowski dem Vorbereitungsteam.

Gesundheitstag – Wie Alkoholkonsum den Blick trübt

Quelle: Westfälische Nachrichten (Michael Baar) | Donnerstag, 17. November 2011

Von einer Gruppe ausgegrenzt werden oder Münzen einsammeln mit einer 1,3-Promille-Brille auf der Nase (Bild rechts): Der Gesundheitstag am HAG bot nicht nur viele anschauliche Beispiele für die Folgen einer Sucht. (Foto: Michael Baar) Lengerich – Die Brille, die Frank Schmidt in der Hand hält, sieht aus wie ein Augenschutz fürs Skifahren. Julia streift die Brille über. Schmidt hat während dessen einige Münzen vor ihr auf den Fußboden geworfen. Die Jugendliche soll die Geldstücke wieder einsammeln und deren Wert addieren.
Im Raum brandet Gelächter auf, so tollpatschig wie sich Julia anstellt. Schließlich hat sie alle Münzen eingesammelt. Mühsam versucht sie, die Werte zu erkennen. „2,42 Euro“, verkündet sie ihr Ergebnis. 2,30 Euro wäre richtig gewesen.
„Das ist keine normale Brille“, klärt Schmidt auf. Die Gläser sind so präpariert, dass sie dem Träger einen Blick in die Umwelt erlauben, als wäre er mit einem Alkoholpegel von 1,3 Promille unterwegs.
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